Razer Basilisk V3 Pro 35K Gaming-Maus mit RGB-Beleuchtung
Razer Basilisk V3 Pro 35K im Test

Razer Basilisk V3 Pro 35K im Test

Razer Basilisk V3 Pro 35K Test: Viel Ausstattung, aber auch viel Gewicht

Die Razer Basilisk V3 Pro 35K ist keine komplett neue Maus, sondern eine Weiterentwicklung der bekannten Basilisk V3 Pro. Im Mittelpunkt steht vor allem der neue Focus Pro 35K Sensor, der mit bis zu 35.000 DPI, einer maximalen Tracking-Geschwindigkeit von 750 IPS und einer Beschleunigung von bis zu 70 G auf sehr schnelle Bewegungen ausgelegt ist.

Dazu kommen 11 programmierbare Tasten, Razer HyperScroll, kabelloses 2,4-GHz- und Bluetooth-Streaming, optische Gen-3-Switches, Onboard-Profile und optional eine Abfragerate von bis zu 8.000 Hz.

Nach mehreren Monaten gelegentlicher Nutzung zeigt sich allerdings auch: Die Basilisk V3 Pro 35K ist eine sehr umfangreich ausgestattete Gaming-Maus, aber nicht automatisch für jeden die beste Wahl. Vor allem das vergleichsweise hohe Gewicht, der Preis und Razer Synapse sorgen für einige Fragezeichen.

4,4 von 5,0

Razer Basilisk V3 Pro 35K

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Detailbewertung

Sensor & Tracking 4,8 / 5,0
Ausstattung & Funktionen 4,8 / 5,0
Ergonomie & Verarbeitung 4,5 / 5,0
Software & Bedienung 4,0 / 5,0
Preis-Leistung 3,8 / 5,0

Vorteile

  • Sehr umfangreiche Ausstattung mit 11 programmierbaren Tasten
  • Präziser Focus Pro 35K Sensor und zuverlässige 2,4-GHz-Funkverbindung
  • Komfortable Ergonomie mit griffiger Oberfläche und vielseitigem HyperScroll-Mausrad

Nachteile

  • Mit rund 113 Gramm vergleichsweise schwer
  • 8.000 Hz und Mouse Dock Pro verursachen zusätzliche Kosten
  • Synapse bleibt teilweise umständlich und Linux-Unterstützung ist eingeschränkt

Fazit der Redaktion

Die Razer Basilisk V3 Pro 35K bietet eine außergewöhnlich umfangreiche Ausstattung, einen präzisen Sensor und eine überzeugende Ergonomie. Das höhere Gewicht, der hohe Gesamtpreis und die teilweise umständliche Software verhindern jedoch eine uneingeschränkte Empfehlung.

Tech Profis

Für Besitzer der normalen Basilisk V3 Pro ist ein Upgrade nicht zwingend notwendig. Die 35K bietet vor allem den neueren Focus Pro 35K Sensor und weitere technische Verbesserungen. Wer mit seiner bestehenden Maus zufrieden ist, kann sie problemlos weiterverwenden.

Design und Verarbeitung

Optisch bleibt Razer der bisherigen Basilisk-Linie treu. Die Basilisk V3 Pro 35K sieht der älteren Basilisk sehr ähnlich, fühlt sich durch ihre Oberflächenstruktur aber hochwertiger und griffiger an.

Das Gehäuse besteht aus mattem Kunststoff, während die Seiten mit strukturierten Gummiflächen versehen sind. Dadurch liegt die Maus angenehm sicher in der Hand und hinterlässt gleichzeitig deutlich weniger Fingerabdrücke als viele glänzende Oberflächen.

Typisch für die Basilisk ist auch die Daumenablage. Sie sorgt für eine komfortable Handposition und trägt dazu bei, dass sich die Maus auch bei längeren Gaming-Sessions ergonomisch anfühlt.

Die linke und rechte Maustaste besitzen eine leichte Vertiefung, sodass die Finger angenehm aufliegen. Der Klickweg fällt kurz aus, und sowohl Pre- als auch Post-Travel sind gering. Dadurch wirkt das Klickgefühl präzise und keineswegs schwammig.

Die seitlichen Tasten sind gut erreichbar, ohne beim normalen Halten der Maus ständig im Weg zu sein. Auch der sogenannte Clutch-Button auf der linken Seite fällt angenehm kompakt aus und störte im praktischen Einsatz trotz eher kurzer Daumen nicht.

Gewicht: eher schwer als leicht

Mit rund 113 Gramm ist die Basilisk V3 Pro 35K definitiv keine Leichtgewicht-Maus. Mit installiertem Lade-Puck für das Mouse Dock Pro steigt das Gewicht auf ungefähr 118 Gramm.

Für kompetitives Gaming kann ein geringes Gewicht durchaus Vorteile haben. Wer beispielsweise schnelle Bewegungen in Shootern bevorzugt, dürfte eine 50-Gramm-Maus wie die zuvor getestete Grastar X1 Pro als deutlich agiler empfinden.

Mich persönlich hat das höhere Gewicht der Basilisk allerdings nicht besonders gestört. Die Kombination aus Ergonomie, Daumenablage und griffiger Oberfläche gleicht einen Teil des Gewichts aus.

Ausstattung und Funktionen

Bei der Ausstattung spielt die Basilisk V3 Pro 35K ihre größte Stärke aus. Razer packt hier nahezu alles hinein, was man von einer modernen High-End-Gaming-Maus erwarten kann.

Herzstück ist der Focus Pro 35K Sensor, den Razer gemeinsam mit dem taiwanischen Sensorhersteller PixArt entwickelt hat. Der Sensor erreicht bis zu 35.000 DPI und kann Bewegungen mit bis zu 750 IPS beziehungsweise rund 19 Metern pro Sekunde verfolgen.

Für extrem schnelle Mausbewegungen ist damit reichlich Reserve vorhanden. Auch eine Beschleunigung von bis zu 70 G soll verhindern, dass der Sensor bei schnellen Flicks an seine Grenzen kommt.

Smart Tracking und Glas-Unterstützung

Eine Besonderheit der Focus-Sensoren ist Razers Smart Tracking. Die Maus kann sich automatisch an unterschiedliche Oberflächen anpassen und dabei die Lift-off-Distanz konstant halten.

Das ist vor allem dann interessant, wenn die Maus häufiger angehoben und wieder auf das Mauspad gesetzt wird. Dadurch soll verhindert werden, dass sich der Cursor beim erneuten Aufsetzen unerwünscht bewegt.

Zusätzlich kann die Basilisk V3 Pro 35K dank Asymmetric Cut-off sogar auf Glasoberflächen mit einer Dicke von bis zu 4 mm arbeiten. Dabei lassen sich unterschiedliche Höhen für das Beenden und Wiederaufnehmen des Trackings festlegen.

8.000 Hz Polling Rate – aber nur optional

Ab Werk arbeitet die Maus mit einer Abfragerate von 1.000 Hz. Wer auf bis zu 8.000 Hz erhöhen möchte, benötigt allerdings zusätzliches Zubehör.

Dafür kommen entweder das separat erhältliche Razer Mouse Dock Pro oder der HyperPolling Wireless Dongle infrage.

Das ist einer der Punkte, bei denen die Ausstattung zwar beeindruckend klingt, aber zusätzliche Kosten entstehen. Die 8.000-Hz-Funktion ist also nicht einfach mit dem Kauf der Maus vollständig abgedeckt.

11 programmierbare Tasten und HyperShift

Insgesamt stehen 11 programmierbare Tasten zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die beiden Maustasten, Seitentasten, das Mausrad mit seinen zusätzlichen Funktionen sowie der sogenannte Clutch-Button.

Über Razer Synapse lassen sich alle Tasten neu belegen. Zusätzlich gibt es HyperShift. Dabei kann eine zweite Tastenebene angelegt werden, die beispielsweise durch Gedrückthalten des Clutch-Buttons aktiviert wird.

Damit lässt sich die Anzahl der tatsächlich verfügbaren Funktionen noch einmal deutlich erweitern.

Unterhalb der Maus befindet sich außerdem eine Taste zum Wechseln zwischen den gespeicherten Profilen. Insgesamt können bis zu fünf Benutzerprofile direkt auf der Maus gespeichert werden.

HyperScroll-Mausrad überzeugt im Alltag

Eine meiner Lieblingsfunktionen der Basilisk ist das HyperScroll Tilt Wheel.

Das Mausrad kann nicht nur nach oben und unten bewegt werden, sondern lässt sich auch nach links und rechts neigen. Dadurch ist beispielsweise horizontales Scrollen möglich.

Zusätzlich stehen drei Modi zur Verfügung:

  • Taktil
  • Freies Drehen
  • Smart Wheel

Im Smart-Wheel-Modus erkennt die Maus, wie schnell gescrollt wird, und wechselt automatisch zwischen dem taktilen und dem freien Scroll-Modus.

Gerade beim Wechsel zwischen normalen Dokumenten und langen Webseiten ist das praktisch. Beim Zurückwechseln in den taktilen Modus ist zudem deutlich hörbar, wenn der Rastmechanismus wieder einsetzt.

Mit Synapse 4 lässt sich inzwischen auch genauer einstellen, wann der freie Lauf aktiviert wird. Außerdem kann die Scroll-Beschleunigung angepasst werden.

RGB und Software

Natürlich darf bei einem aktuellen Razer-Produkt Chroma RGB nicht fehlen. Die Beleuchtung sitzt unter anderem am Mausrad, am Razer-Logo und als Leuchtring an der Unterseite.

Über Synapse lassen sich Farben, Effekte, Helligkeit und Profile konfigurieren.

Die Software wurde mit Synapse 4 überarbeitet. Razer spricht von einer Leistungssteigerung von 30 Prozent und einer effizienteren Verarbeitung bestimmter Aufgaben durch Multithreading. Im praktischen Eindruck wirkt die Software tatsächlich etwas schneller und stabiler.

Perfekt ist Synapse allerdings weiterhin nicht.

Die Software bleibt vergleichsweise umfangreich und fragt auch weiterhin häufiger nach Updates, als es einem lieb sein kann. Wer eine möglichst einfache Plug-and-Play-Lösung bevorzugt, dürfte sich daran stören.

Auf der anderen Seite bietet Synapse sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, sodass sich die Basilisk V3 Pro 35K ausgesprochen detailliert konfigurieren lässt.

Einrichtung des Mouse Dock Pro ist unnötig kompliziert

Das optionale Mouse Dock Pro hinterlässt einen deutlich besseren Eindruck, wenn es um das eigentliche Laden geht.

Der Lade-Puck wird an der Unterseite der Maus befestigt und ermöglicht anschließend magnetisches kabelloses Laden über das Dock. Im Gegensatz zum älteren Basilisk-Dock müssen keine kleinen Ladekontakte exakt ausgerichtet werden.

Das macht die tägliche Nutzung deutlich angenehmer: Die Maus lässt sich einfach auf das Dock stellen und wird geladen.

Das Dock arbeitet außerdem mit Qi und kann damit grundsätzlich auch andere Qi-kompatible Geräte laden.

Die Einrichtung des Docks war dagegen deutlich weniger angenehm. Zunächst musste die Firmware des Docks aktualisiert werden. Danach musste die Maus auf 2,4 GHz umgestellt und der Dongle entfernt werden. Für die Bedienung von Synapse war während des Vorgangs sogar eine zweite Maus notwendig.

Anschließend musste beim Kopplungsvorgang noch eine Taste an der Maus gedrückt gehalten werden, damit das Dock sie erkennen konnte.

Für ein derart teures Zubehör ist dieser Ablauf unnötig kompliziert. Gerade bei einem Premium-Produkt sollte die Einrichtung deutlich unkomplizierter funktionieren.

Gaming und Praxiserfahrung

Beim eigentlichen Spielen überzeugt die Basilisk V3 Pro 35K vor allem durch ihre zuverlässige Funkverbindung und das angenehme Handling.

Mit 1.000 Hz fühlt sich das Tracking präzise an. Zwischen einer kabelgebundenen Verbindung und der 2,4-GHz-Funkverbindung war im praktischen Einsatz kein relevanter Unterschied festzustellen.

Auch die optischen Gen-3-Switches tragen zu einem direkten Klickgefühl bei. Sie verwenden einen Lichtstrahl anstelle klassischer Metallkontakte und sollen dadurch praktisch keine Debounce-Verzögerung besitzen.

Die neueren Gen-4-Switches von Razer sind zwar bereits verfügbar, kommen bei der Basilisk V3 Pro 35K allerdings noch nicht zum Einsatz.

Die Maus fühlt sich etwas frontlastig an. Für mich war das aber kein großes Problem. Trotz des vergleichsweise hohen Gewichts lässt sie sich über längere Gaming-Sessions komfortabel verwenden.

Gerade die Kombination aus Daumenablage, griffiger Oberfläche und ergonomischer Form funktioniert gut.

Akkulaufzeit und Verbindung

Die Basilisk V3 Pro 35K unterstützt drei Verbindungsarten:

  • 2,4 GHz
  • Bluetooth
  • USB-C

Razer gibt bei 1.000 Hz über 2,4 GHz eine Akkulaufzeit von bis zu 140 Stunden an. Über Bluetooth sollen bis zu 210 Stunden möglich sein. Diese Herstellerangaben gelten allerdings unter entsprechenden Bedingungen und insbesondere mit deaktivierter RGB-Beleuchtung.

Bei 8.000 Hz sinkt die Laufzeit deutlich. Hier sind laut den Erfahrungen rund 28 Stunden zu erwarten.

Für den normalen Betrieb mit 1.000 Hz ist die Akkulaufzeit damit durchaus großzügig. Wer allerdings dauerhaft mit 8.000 Hz arbeitet, muss wesentlich häufiger laden.

Linux-Unterstützung mit Einschränkungen

Razer Synapse ist offiziell für Windows und macOS verfügbar, Linux wird dagegen nicht offiziell unterstützt.

Linux-Nutzer können auf OpenRazer und Polychromatic ausweichen. Damit lassen sich Funktionen wie DPI, Polling-Rate und RGB steuern.

Bei Firmware-Updates gibt es allerdings eine Einschränkung: Diese lassen sich nicht über OpenRazer durchführen. Dafür wird weiterhin Windows benötigt, da Razer die entsprechenden Firmware-Tools und Protokolle nicht offenlegt.

Für Linux-Nutzer ist die Basilisk V3 Pro 35K deshalb weniger unkompliziert als unter Windows.

Stärken

  • Sehr umfangreiche Ausstattung
  • Präziser Focus Pro 35K Sensor
  • Bis zu 8.000 Hz Polling Rate mit optionalem Zubehör
  • Angenehm griffige Oberfläche
  • Komfortable Daumenablage
  • 11 programmierbare Tasten
  • HyperShift für zusätzliche Belegungen
  • Sehr vielseitiges HyperScroll-Mausrad
  • Fünf Onboard-Profile
  • Gute 2,4-GHz-Funkverbindung
  • USB-C, Bluetooth und 2,4 GHz
  • Magnetisches kabelloses Laden mit Mouse Dock Pro
  • Hochwertiges und direktes Klickgefühl

Schwächen

  • Mit rund 113 Gramm relativ schwer
  • Mouse Dock Pro kostet zusätzlich
  • 8.000 Hz erfordern zusätzliches Zubehör
  • Einrichtung des Mouse Dock Pro kann unnötig kompliziert sein
  • Razer Synapse bleibt teilweise umständlich
  • Linux-Unterstützung ist nur über Drittanbieter möglich
  • Firmware-Updates unter Linux nicht möglich
  • Hoher Gesamtpreis mit Mouse Dock Pro

Preis-Leistung

Die Basilisk V3 Pro 35K gehört klar in die Oberklasse der Gaming-Mäuse.

Zum Zeitpunkt der zugrunde liegenden Bewertung lag der Preis in Kanada bei rund 200 kanadischen Dollar und in den USA bei etwa 160 US-Dollar. Die Variante in Phantom Green kostet etwas mehr. Das Mouse Dock Pro schlägt zusätzlich mit etwa 100 kanadischen beziehungsweise 80 US-Dollar zu Buche.

Spätestens zusammen mit dem Dock wird das Gesamtpaket teuer.

Gleichzeitig bekommt man dafür tatsächlich eine sehr umfangreich ausgestattete Maus. Sensor, Funktechnik, Tasten, Mausrad, Profile, RGB und Konfigurationsmöglichkeiten bewegen sich auf einem hohen Niveau.

Der entscheidende Punkt ist deshalb, ob man diese Ausstattung auch benötigt. Wer bereits eine gute Gaming-Maus besitzt und mit ihr zufrieden ist, hat keinen zwingenden Grund für den Wechsel.

Fazit

Die Razer Basilisk V3 Pro 35K ist eine der funktionsreichsten Gaming-Mäuse, die man derzeit bekommen kann. Der Focus Pro 35K Sensor, HyperScroll, 11 programmierbare Tasten, HyperShift, Onboard-Profile, optische Switches und die vielseitige Funktechnik ergeben ein ausgesprochen umfangreiches Gesamtpaket.

Perfekt ist die Maus trotzdem nicht. Das relativ hohe Gewicht dürfte vor allem Spieler stören, die leichte Mäuse bevorzugen. Dazu kommen Razer Synapse und der hohe Preis. Wer das Mouse Dock Pro und die 8.000-Hz-Funktion nutzen möchte, muss noch einmal zusätzlich investieren.

Interessant ist auch, dass die 35K-Version nicht automatisch ein Pflicht-Upgrade für Besitzer der normalen Basilisk V3 Pro ist. Wer bereits mit der V3 Pro zufrieden ist, bekommt zwar einen besseren Sensor und einige technische Verbesserungen, aber keinen Grund, zwingend zu wechseln.

Wer dagegen aktuell eine neue Gaming-Maus sucht und möglichst viele Funktionen in einem einzigen Modell haben möchte, bekommt mit der Basilisk V3 Pro 35K ein sehr stark ausgestattetes Produkt.

Für mich ist sie deshalb vor allem dann eine gute Wahl, wenn man die zusätzlichen Funktionen tatsächlich nutzt, das höhere Gewicht nicht stört und mit den Eigenheiten von Razer Synapse leben kann. Wer dagegen eine möglichst leichte, günstige und unkomplizierte Gaming-Maus sucht, findet passendere Alternativen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Für wen eignet sich die Razer Basilisk V3 Pro 35K?

    Sie eignet sich vor allem für Spieler, die eine sehr umfangreich ausgestattete Gaming-Maus mit vielen programmierbaren Tasten, einem leistungsfähigen Sensor und zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten suchen.

  2. Wie schwer ist die Razer Basilisk V3 Pro 35K?

    Die Maus wiegt ohne Lade-Puck rund 113 Gramm. Mit installiertem Wireless-Lade-Puck für das Mouse Dock Pro sind es ungefähr 118 Gramm.

  3. Unterstützt die Basilisk V3 Pro 35K 8.000 Hz?

    Ja. Ab Werk arbeitet sie mit 1.000 Hz. Für bis zu 8.000 Hz werden allerdings das separat erhältliche Mouse Dock Pro oder der HyperPolling Wireless Dongle benötigt.

  4. Die Basilisk V3 Pro 35K verfügt über 11 programmierbare Tasten. Über HyperShift lässt sich zusätzlich eine zweite Belegungsebene einrichten.

    Die Basilisk V3 Pro 35K verfügt über 11 programmierbare Tasten. Über HyperShift lässt sich zusätzlich eine zweite Belegungsebene einrichten.

Lohnt sich der Wechsel von der Basilisk V3 Pro zur 35K?

Für Besitzer der normalen Basilisk V3 Pro ist ein Upgrade nicht zwingend notwendig. Die 35K bietet vor allem den neueren Focus Pro 35K Sensor und weitere technische Verbesserungen. Wer mit seiner bestehenden Maus zufrieden ist, kann sie problemlos weiterverwenden.


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